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Geschichte

Seit 1934 ist die Schweizer Stöcklin-Gruppe weltweit Ihr kompetenter Partner für innovative und kundenspezifische Logistiklösungen.

2014

Seit nunmehr 80 Jahren bietet die Schweizer Stöcklin-Gruppe weltweit innovative Logistiklösungen „alles aus einer Hand“ an, welche höchsten Ansprüchen genügen.

2012

Stöcklin fasst Fuss in Atlanta, USA, und ist somit in 12 Ländern weltweit erreichbar.

2009

75 Jahre sind vergangen, seit Walter Stöcklin die Firma ins Leben gerufen hat. Das Erfolgsrezept liegt wohl darin, dass Stöcklin stets den Blick nach vorn richtet, sich konstant weiterentwickelt und ein gesundes Wachstum anstrebt. Auch in diesem Jahr: Ausbau des Repräsentanten in Zagreb, Kroatien. Stöcklin hat für weitere Projekte im Tiefkühlbereich den Zuschlag erhalten und kann in diesem Jahr weitere Lager in Betrieb nehmen.

2008

Das erste Tiefkühllager mit Umgebungstemperaturen bis -28 °C wird in den Niederlanden in Betrieb genommen. Die Tochtergesellschaft in den Niederlanden wird in die Stöcklin-Gruppe integriert. Im selben Jahr hat Stöcklin ihre Märkte ausgedehnt und gründet eine Joint Venture in St. Petersburg in Russland. Im Bereich Flurfördermittel hat man mit einer starken Innovationsoffensive begonnen und entwickelt bestehende Gerätereihen komplett neu.

2006

Stöcklin entwickelt sich und die Produkte stetig weiter und verbessert so die Position am Markt. Mit der Gründung einer weiteren Niederlassung in Brasilien will Stöcklin den südamerikanischen Kontinent mit ihren hochwertigen Produkten und intralogistischen Lösungen abdecken. Um der Standardisierung innerhalb der Gruppe auch formell Nachdruck zu verleihen, ist aus der Tochter Retis die Stöcklin Software AG geworden.

2005

Die konsequente Standardisierung der Flurförderzeuge, einhergehend mit der Herstellung von kundenspezifischen Geräten, und die Lancierung einer neuen Generation von Regalbediengeräten im Kleinteile- und Palettenbereich tragen schon bald die ersten Früchte. So wurde zum Beispiel das weltweit grösste automatisch betriebene Hochregallager für über eine Viertelmillion Paletten mit der neusten Stöcklin Förder- und Lagertechnik ausgerüstet.

2003

Mit der Integration der Retis Software AG betreibt das Systemhaus ein eigenes Kompetenzzentrum für die Entwicklung von Lagerverwaltungssoftware für komplexe logistische Anforderungen. 

2001

Auch nach dem Millennium schreitet die Expansion weiter voran. Mit der Gründung einer Tochtergesellschaft in Mexiko zeigt Stöcklin auch auf dem mittelamerikanischen Markt Präsenz und hat sich schon bald einen guten Namen, besonders in der Pharmaindustrie, gemacht. 

1996

Stöcklin gehört endgültig zu den innovativsten Anbietern von Elektrostaplern für den Lagerbetrieb. Insbesondere bei der Antriebstechnik (ab 1996 Nebenschluss, ab 2000 Drehstrom) setzt Stöcklin Massstäbe, welche den Markt prägen. 

1995

Das Unternehmen wird von Urs Grütter durch Aktienmehrheit übernommen und reorganisiert.

1991

Aus marktstrategischen Gründen wird aus der Walter Stöcklin die Stöcklin Logistik AG, und die Firma erfährt einen zusätzlichen Schritt in Richtung internationale Marktpräsenz und Produkterweiterung.

1987

Mit der Gründung von Niederlassungen in Grossbritannien und den Niederlanden kommen zwei weitere Standorte zum Unternehmen hinzu. 

1980

Stöcklin bietet erstmals auch Elektrogabelstapler an.

1979

Auf die Zeichen des neuen Logistikzeitalters setzend, erweitert das Unternehmen 1979 mit Übernahme des Bereichs Regalbediengerätetechnik der Schweizerischen Industriegesellschaft (SIG) die Kompetenzen auf Entwicklung und Integration umfassender Systeme der Förder- und Lagertechnik. Damit hat Stöcklin ihr Produktportfolio so weit erweitert, dass sie den gesamten physischen Materialfluss für komplexe Förder- und Lagersysteme anbieten kann.

1964

Hier kommt es zu einem Höhepunkt, als das Unternehmen von einem Chemieunternehmen beauftragt wird, ein Palettenfördersystem für das erste computergesteuerte Palettenhochregallager zu entwickeln. Die Siebzigerjahre benützt die Firma dazu, die Lagersystemtechnik weiter voranzutreiben.

1962

Um den europäischen Markt besser erschliessen zu können, werden weitere Tochterfirmen im Ausland gegründet. Durch die damaligen Personalengpässe bei den Kunden und die daraus sich aufdrängenden Rationalisierungsinvestitionen erlebt Stöcklin in allen Geschäftsbereichen einen beträchtlichen Aufschwung.

1960

Mit Ralph Stöcklin stösst ein Vertreter der zweiten Generation zur Firma. Neue Fabrikationshallen werden errichtet, Umsätze sowie die Belegschaft wachsen kontinuierlich und die Einzelfirma Walter Stöcklin wird in eine Aktiengesellschaft umgewandelt.

1954

Währenddessen ist auch der Stöcklin-Handhubwagen für die Flurfördermittel ein erster Grosserfolg. Er gehört noch heute zu den qualitativ hochwertigsten seiner Kategorie. Vor Ende der Fünfzigerjahre diversifiziert die Firma in Richtung Grossapparate für die Chemie- und die Lebensmittelindustrie.

1947

Der Unternehmer Walter Stöcklin entschliesst sich zum Bau einer neuen Fabrikhalle und entwickelt eine erste Transportanlage (Schrägkettenförderer) für das Fördern von Harassen. Inzwischen wird die Einzelfirma in Fachkreisen bekannt. Als die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) für den Stückgüterumschlag die Einführung eines Palettensystems erwägen, ergibt sich für das Unternehmen eine weitere Profilierungschance. Es übernimmt die Entwicklung der Palettierungsgeräte und stellt unzählige Prototypen her.

1934

Das von seinen Eltern übernommene Baugeschäft im schweizerischen Dornach wandelt der Firmengründer Walter Stöcklin 1934 in eine Räder- und Transportgerätefabrik um. In der eigenen Zimmerei wurden neu bodenschonende Holzräder für Transportgeräte hergestellt. Wenig später folgen sogenannte Sackkarren und Plattformwagen aus dem gleichen Material. Nach Kriegsende kommt die Firma wieder in Schwung und Walter Stöcklin ergänzt sein Produktsortiment im Bereich handgeführter Geräte.